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30. Ökumenische Philippinenkonferenz dokumentiert

Vom 17. bis 19. Oktober 2014 fand in Essen die 30. Ökumenische Philippinenkonferenz zum Thema »Klimawandel, Klimagerechtigkeit, Bewahrung der Schöpfung – Zivilgesellschaftliche und kirchliche Initiativen in den Philippinen und in Deutschland« statt. Anlässlich dieses Jubiläums würde das Treffen in Kooperation mit dem philippinenbüro umfangreich dokumentiert.

Philippinen im Überblick

Chronist Rainer Werning lässt am letzten Tag der 30. Ökumenischen Philippinenkonferenz die Ereignisse der letzten 12 Monate in den Philippinen Revue passieren. Seine frei vorgetragenen Ausführungen – es gilt das gesprochene Wort – fasste er diesmal getreu philippinischer Manier in Form von Abkürzungen und Akronymen zusammen.

Folgen des Klimawandels

Die Entwicklungsländer leiden global am stärksten unter den Auswirkungen des Klimawandels, haben aber oft am wenigsten zu diesem beigetragen. Die Philippinen belegten 2012 den zweiten Platz der weltweit am stärksten vom Klimawandel betroffenen Länder. Der philippinische Klimawandel hat viele Gesichter: Heftige Regenfälle und starke Taifune nehmen deutlich zu, Meeresspiegel und Wellengang steigen und der Ozean erwärmt sich. So sind Menschenleben, Kulturgüter, Tier- und Pflanzenarten sowie ganze Ökosysteme bedroht. Taifun Haiyan (Yolanda) mit seinen verheerenden Auswirkungen hat im November 2013 die Debatte um Auswirkungen des Klimawandels in den internationalen Fokus gerückt.

Philippinen besonders anfällig für Katastrophen

Die Pazifikstaaten Vanuatu, die Philippinen und Tonga sind besonders von den Folgen des Klimawandels bedroht. Das geht aus dem aktuellen »WeltRisikoIndex« hervor. Mit den Städten…

Begehrt: Ein Date mit dem Papst

Bewohner_innen der vom Supertaifun Yolanda (Haiyan) vor einem Jahr am schwersten betroffenen Regionen wünschen sich, mehr Zeit mit dem Papst zu verbringen, wenn er im…