Drücken Sie „Enter“, um den Inhalte zu überspringen

Tief versunken in Ruinen

Zwei Jahre nach der völligen Zerstörung der südphilippinischen Stadt Marawi ist nicht »dschihadistischer Terror«, sondern das Kriegsrechtsregime unter Präsident Duterte das Haupthindernis auf dem Weg zu Frieden, Sicherheit und Entwicklung.

Dutertismo in den Philippinen

Der seit Ende Juni 2016 amtierende 16. Präsident der Philippinen, Rodrigo R. Duterte, polarisiert die Gesellschaft des Inselstaates wie kein_e Politiker_in vor ihm. Für seine Anhänger_innen ist »Rody« oder »Digong«, wie er von ihnen liebevoll genannt wird, ein »langersehnter Messias«. Seine Gegner_innen und Kritiker_innen sehen in ihm indes einen mit hoher krimineller Energie aufgeladenen »Macho-Haudegen« oder einen »Soziopathen«.

Messias mit MG

In Wild-Ost-Manier dominiert Rodrigo R. Duterte den Präsidentschaftswahlkampf auf den Philippinen.

Verzögerte Gerechtigkeit

Fr. Peter Geremia PIME beklagt in einem offenen Brief an Justizministerin de Lima, dass der Mord an seinem Ordensbruder Fr. Fausto »Pops« Tentorio nunmehr seit vier Jahren unaufgeklärt ist.