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Fisch und Vogel

Philippinen im Überblick

Chronist Rainer Werning lässt am letzten Tag der 30. Ökumenischen Philippinenkonferenz die Ereignisse der letzten 12 Monate in den Philippinen Revue passieren. Seine frei vorgetragenen Ausführungen – es gilt das gesprochene Wort – fasste er diesmal getreu philippinischer Manier in Form von Abkürzungen und Akronymen zusammen.

Aquinos Alptraum

Nach dem Tod von 64 Elitepolizisten gerät der Präsident zunehmend unter Druck (Foto: Jeoffrey Maitem, Inquirer).

CBCP: Friedensprozess auf Mindanao fortsetzen

Nach blutigen Auseinandersetzungen zwischen Polizei und islamistischen Rebellen auf den Philippinen hat die katholische Kirche zu Besonnenheit aufgerufen. Gerade jetzt dürfe der Friedensprozess nicht unterbrochen…

Mehr Einsatz für Kinder

Mit einer großen Messe in Manila hat Papst Franziskus am Sonntag sein Besuchsprogramm auf den Philippinen beendet. Mit sechs Millionen Teilnehmern bei der Freiluftmesse ist…

Papstmesse in Tacloban: Franziskus im Regencape

Wegen eines schweren Sturms musste Papst Franziskus seinen Besuch auf der philippinischen Insel Leyte vorzeitig beenden.Trotz Unwettervorhersage hat Papst Franziskus aber eine Verlegung der Messe…

Ungleichheit ist skandalös

Die Ansprache des Papstes war eine laute Anklage der sozialen Verhältnisse auf den Philippinen und ein empörter Ruf an die Mächtigen im Land, sich für…

Überbordende Erwartungen vor dem Papstbesuch

Drei Papamobile stehen Papst Franziskus bei seinem Besuch auf  den Philippinen zur Verfügung. Um auf alle Anliegen zu reagieren und auf alle Themen einzugehen, die…

Philippinische Polizei foltert regelmäßig

Philippinische Polizist_innen können weitgehend ungehindert foltern und müssen keine Angst vor einer Verurteilung haben. Das stellt ein kürzlich veröffentlichter Bericht von Amnesty International fest. Obwohl die Philippinen zwei wichtige internationale Abkommen gegen Folter ratifiziert haben, nutzen Polizist_innen ungestraft Misshandlungsmethoden wie Elektroschocks, vorgetäuschte Hinrichtungen, Waterboarding, Schläge und Vergewaltigung. Sie foltern vor allem, um Geständnisse von mutmaßlichen Straftätern zu erpressen.

Folgen des Klimawandels

Die Entwicklungsländer leiden global am stärksten unter den Auswirkungen des Klimawandels, haben aber oft am wenigsten zu diesem beigetragen. Die Philippinen belegten 2012 den zweiten Platz der weltweit am stärksten vom Klimawandel betroffenen Länder. Der philippinische Klimawandel hat viele Gesichter: Heftige Regenfälle und starke Taifune nehmen deutlich zu, Meeresspiegel und Wellengang steigen und der Ozean erwärmt sich. So sind Menschenleben, Kulturgüter, Tier- und Pflanzenarten sowie ganze Ökosysteme bedroht. Taifun Haiyan (Yolanda) mit seinen verheerenden Auswirkungen hat im November 2013 die Debatte um Auswirkungen des Klimawandels in den internationalen Fokus gerückt.