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Neues Gesetz soll Wirtschaft ankurbeln

Anfang März unterzeichnete Präsident Rodrigo Duterte ein Gesetz, das eine Vielzahl von Beschränkungen für ausländische Investitionen aufhebt. Das Gesetz ist eine der Maßnahmen, die zur Stimulation der sich gerade von den ökonomischen Folgen der Corona-Pandemie erholenden Wirtschaft dienen soll. Die Maßnahme zielt darauf ab, die Philippinen für ausländische Investitionen attraktiver zu machen. Die Regierung Duterte erhofft sich, dass durch die gesteigerten Anreize neue Unternehmen gegründet werden, stärker in bestehende einheimische Unternehmen investiert wird und mehr Arbeitsplätze für Filipin@s entstehen. Darüber hinaus setzt die Regierung auf Know-How- und Technologie-Transfer. Zivilgesellschaftliche Akteur_innen kritisieren hingegen, dass die vergangenen Jahrzehnte gezeigt hätten, wie ausländische Direktinvestitionen vor allem den ausländischen Investor_innen nützten, nicht aber der langfristigen Entwicklung der Philippinen.

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