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Tod von Ex-Präsident Benigno »Noynoy« Aquino

Der ehemalige Präsident der Philippinen, Benigno »Noynoy« Aquino, der das Land von 2010 bis 2016 regierte, verstarb am 24. Juni im Alter von 61 Jahren. Dies teilte seine Familie den Medien mit. Aquino litt an einer Nierenerkrankung und erlag seiner Krankheit in einem Krankenhaus in der Hauptstadt Manila. Zwei Tage später wurde er im Manila Memorial Park in Parañaque City neben seinen Eltern in feierlicher Zeremonie im Beisein von Familie und Vertrauten beigesetzt. Er war der Sohn zweier bekannter Persönlichkeiten des Landes, Benigno »Ninoy« Aquino und Corazón Aquino, die bis heute als Legenden der Demokratiebewegung gelten.

»Wir sind dem ehemaligen Präsidenten für seinen Beitrag und seine Dienste für das Land dankbar und bitten unser Volk, für seine ewige Ruhe zu beten«, sagte Regierungssprecher Harry Roque. Die Flaggen wurden als Zeichen der Trauer auf Halbmast gesetzt.

Als innenpolitische Erfolge galten Aquinos Anti-Korruptions-Kampagne und ein Friedensabkommen mit muslimischen Rebell_innen auf der Insel Mindanao. Während seiner Amtszeit erlebten die Philippinen einen wirtschaftlichen Aufschwung. Doch selbst nach Jahren des Wirtschaftswachstums blieb die größte Herausforderung unbewältigt: die Überwindung großer sozialer Gegensätze.

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