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Die philippinische Diaspora in Deutschland—Dokumentation der 35. ÖPK

Mehrere Jahrzehnte war die philippinische Diaspora in Deutschland vor allem durch den Zuzug von Angehörigen philippinischer Pflegeberufe und Seeleuten sowie von Familienzusammenführungen geprägt. Heute ist sie ein ganzes Stück vielfältiger. Ein wichtiger Bestandteil der Diaspora sind inzwischen die Angehörigen der zweiten und dritten Generation, fast alle mit deutscher Staatsangehörigkeit und durchaus unterschiedlichen Beziehungen zum Land ihrer Eltern und Großeltern und ihrer dortigen Verwandtschaft.

Die »Philippinische Diaspora in Deutschland« war das Schwerpunktthema der 35. Ökumenischen Philippinenkonferenz (ÖPK). Hierbei ging es insbesondere um das vielfältige, gesellschaftliche und politische Engagement der Diaspora und um ihre Rolle im Kontext der Solidaritätsarbeit in den Philippinen.

Vertreter_innen verschiedener Teile der philippinischen Diaspora und von Solidaritätsgruppen berichteten über ihre Biografien und persönliche Erfahrungen. In Plenarsitzungen, kleinen Arbeitsgruppen und Podiumsdiskussionen diskutierten sie unter anderem: Was motiviert, in aktivem Kontakt zu den Philippinen zu stehen? Wie gestaltet sich die Identität in der Diaspora? Wie ist das Leben im Spannungsfeld zwischen Herkunfts- und Aufnahmeland?

Neu auf der ÖPK war diesmal ein sogenannter »Markt der Möglichkeiten«. Alle Teilnehmenden konnten hier ihre Aktivitäten und Projekte vorstellen und sich so gegenseitig austauschen.

Ein Kommentar

  1. […] vor allem philippinischen Seeleute, Pflegekräfte und LKW-Fahrer_innen. Wir möchten damit an Thema und Diskussionen der 35. ÖPK im Oktober 2019 anknüpfen und der Frage nachgehen, wie sich die Pandemie in unserer Umgebung auf die Mitglieder […]

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