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Konflikt zwischen Regierung und kommunistischer Linken

Nachdem die Friedensverhandlungen zwischen den Kommunistischen Linken und der Regierung auf den Philippinen ins Stocken geraten waren, kommt nun neue Hoffnung für eine mögliche Wiederaufnahme auf. Zwar stand die 16-tägige Waffenruhe über die Weihnachts- und Neujahrsfeiertage zwischen der Kommunistischen Partei und der Regierung zu Beginn durch einige Zwischenfälle auf wackligen Beinen, dennoch zeigte die Kommunistische Partei Bereitschaft, die Verhandlungen wieder aufzunehmen, lies José Maria Sison, Gründer der Kommunistischen Partei der Philippinen bekanntgeben. Auch Präsident Duterte gab bekannt, dass eine Wiederaufnahme der Friedensverhandlungen von seiner Seite möglich sei.

Die »National Democratic Front Philippines« (NDFP) führt seit 1986 immer wieder als kommunistische Dachorganisation Friedensverhandlungen mit der philippinischen Regierung. Zuletzt hatte Präsident Duterte im März 2019 die Verhandlungen aufgrund unüberbrückbarer Differenzen abgebrochen.

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