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Philippinen besonders anfällig für Katastrophen

Die Pazifikstaaten Vanuatu, die Philippinen und Tonga sind besonders von den Folgen des Klimawandels bedroht. Das geht aus dem aktuellen »WeltRisikoIndex« hervor. Mit den Städten von Costa Rica und den Philippinen liegen zwei Länder auf den ersten beiden Plätzen, die auch im allgemeinen »WeltRisikoIndex« mit Rang 7 (Costa Rica) und Rang 2 (Philippinen) weit vorn stehen. Für den Bericht werteten Experten Daten zu insgesamt 28 Indikatoren aus. Demnach liegen wie in den Vorjahren auch die »globalen Hotspots des Risikos« im Pazifikraum, in Südostasien, Zentralamerika und dem südlichen Sahel. Ein Schwerpunkt des Berichts ist diesmal dem »Risikoraum Stadt« gewidmet. Der »WeltRisikoIndex« zeigt als Teil des »WeltRisikoBerichts«, welche Staaten besonders von extremen Naturereignissen bedroht sind, und wie groß das Risiko der Bevölkerung ist, Opfer einer Katastrophe zu werden. Herausgeber sind das «Bündnis Entwicklung Hilft«, dem unter anderem die beiden kirchlichen Hilfswerke Misereor und Brot für die Welt angehören und das Institut für Umwelt und menschliche Sicherheit der Universität der Vereinten Nationen (UNU-EHS).