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Gottesfurcht noch ein Erziehungsziel?

Einen Tadel handelte sich das philippinische Erziehungsministerium von der Bischofskonferenz ein, weil es das Wort »Gott« aus der Formulierung seiner Vision gestrichen hat. Dabei handle es sich schließlich um Richtlinien für die Politik, die auch gesellschaftliche Einstellungen beeinflussten, so Erzbischof Villegas. Die Bischöfe sind der Ansicht, die Erziehung gottesfürchtiger Schüler und Studenten sei eine Vision, die nicht preisgegeben werden darf,  das unterstrich der Vorsitzende der Bischofskonferenz. Das Erziehungsministerium hatte die Wendung »Erziehung zu … gottesfürchtigen Filipin@s« auf Anregung der Freidenker gestrichen. Diese fanden die Formulierung zu konfessionell für eine Regierungsinstitution.