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Zurück in der „Heimat“

Hallo aus Mabini,

nach einer letzten Mango intensiven Woche bei PREDA und einer schönen Abschieds-Geburstags-Feier, bin ich zurück in der „Heimat“. Wie ich so in meiner Gastfamilie ankomme, meinen SPED-Kindern endlich wieder begegne, in Alaminos auf die Cathedral zu laufe und mit den Ates und Priestern in den Officen quatsche – merke ich doch erst, wie sehr ich mein „philippino“ Leben vermisst habe, mit all dem leckeren Essen, den herzlich-offenen Menschen und dem Tagalog reden. Es ist also schön wieder zurück zu sein. Am Montag bin ich auch direkt wieder in die Schule eingestiegen. Es war wunderbar, wie sehr sich auch die SPED-Kinder gefreut haben mich zu sehen und natürlich auch ich mich, sie wieder zu knuddeln und mit ihnen zu basteln. Passend zum Nationalfeiertag der Philippinen, der nächste Woche am 12. Juni stattfindet, haben wir die philippinische Flagge gebastelt. Da dachte ich mir, dass es schön wäre, wenn sie auch „meine“ Flagge aus Deutschland kennenlernen. Also haben wir dann auch gleich die deutsche Flagge gebastelt und sie daneben gehängt. Am Mittwochmorgen habe ich dann zum ersten Mal die neuen Vorschüler/innen kennengelernt. Diesmal sind es angenehmerweise nur 26 Jungs und Mädels und bis her ist es mir auch schon gut gelungen, ihre Namen halbwegs zu merken. Es ist ein neues und interessantes Erlebnis zu sehen, wie die Kinder die ganz neue Umgebung Schule kennenlernen und erkunden. Aber auch wie Laurice und ich uns mit ihnen vertraut machen, die Eigenheiten jedes Einzelnen/ jeder Einzelnen erfahren – wer ist gut im Basteln, aber langsam im Schreiben; wer kann sich konzentrieren, wer lässt sich noch leicht ablenken.
Das war‘s erst mal von mir in einem kurzen Update über meine Situation.

Liebe Grüße,
Magdalena

PS: Ich habe auch noch ein paar Fotos zu der PREDA-Galerie hinzugefügt. Bei Interesse schaut doch einfach nochmal rein.