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Gesundheitsgefahr durch Johannes Paul II.

Die Verehrung von Johannes Paul II., der am 27. April in Rom heilig gesprochen wurde, kann zum Risiko werden. Anlässlich seiner Heiligsprechung wurden in Manila kleine Statuen des populären Papstes verkauft, die Blei in gesundheitsschädlichen Mengen enthielten. Dies stellte die EcoWaste Coalition fest. Vor allem die Farbbeschichtung der Figuren enthalte das toxische Metall. Durch Verehrungshandlungen wie Berühren und Küssen könne das Blei in den Körper gelangen, warnte die Umweltgruppe. Unzulässig hohe Bleianteile wurden auch in anderen religiösen Figuren gefunden. Seit vergangenem Dezember gibt es in den Philippinen einen gesetzlich festgelegten Grenzwert für den Bleigehalt.