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Zurück in heimatlichen Gefilden

Schweren Herzens verlassen wir am Sonntagmorgen Davao. Wir hatten eine wirklich schöne Zeit mit den anderen Freiwilligen. Es hat gut getan, sich mit Gleichgesinnten auszutauschen, gemeinsam Spaß zu haben und für eine gewisse Zeit dem Alltag entfliehen zu können. Jetzt geht es zurück.
Zu meinem Erstaunen stelle ich fest, dass sich in meiner zweimonatigen Abwesenheit nicht viel verändert hat im Bistum Alaminos. Ich werde mit einem warmen „Welcome home!“ begrüßt. In der Tat, fühlt es sich ein bisschen an wie nach Hause zu kommen. Man freut sich sichtlich, dass ich wieder da bin. Und ich freue mich auch!

In dieser Woche fange ich auch im Waisenhaus wieder an zu arbeiten. Dort hat sich unterdessen einiges verändert. Viele Kinder wurden in andere Kinderheime verlegt oder sind bei Verwandten untergekommen, sodass jetzt nur noch um die 15 Kinder bei den Missionarinnen der Nächstenliebe leben. Ich vermisse so manches bekannte Gesicht, sehe auch ein paar neue. Darüber hinaus gibt es auch personelle Veränderungen. Es bleibt nur zu hoffen, dass ich mich mit den neuen Betreuern ähnlich gut verstehe wie mit den alten. Aber da bin ich zuversichtlich.