Drücken Sie „Enter“, um den Inhalte zu überspringen

Kein Ende der Not

preda_84Beinahe sind die Taifune des letzten Jahres schon wieder in Vergessenheit geraten. Doch noch immer leben Menschen in provisorischen Notunterkünften, weil sie nicht in ihre Häuser zurück können oder nichts mehr von ihnen übrig ist. Sie sind mittellos. Viele Eltern wissen nicht, wie sie ihre Kinder satt kriegen sollen.
Aus diesem Grund führt PREDA regelmäßig Hilfsgüterlieferungen in die Krisengebiete durch. Heute begleiten wir einige Mitarbeiter von PREDA bei einer solchen Relief Operation in ein Aeta-Camp in Botolan.

Mit unzähligen Säcken voller Carepakete beladen machen wir uns nach dem Frühstück auf den Weg. Nach zweistündiger Fahrt über staubige Straßen und verschwemmte Feldwege erreichen wir eine Siedlung. Man erwartet uns bereits.
Während die PREDA-Mitarbeiter noch einige Formalitäten mit dem Oberhaupt der Gemeinschaft klären, knüpfen wir erste Kontakte mit den Menschen vor Ort. Es vergeht einige Zeit bis jeder seine Essensmarke hat. Die Hilfsgüter sind dann schnell verteilt.

Im Anschluss besuchen wir außerdem noch einen Korbflechter in der Gegend. Auch er produziert für PREDA FairTrade. Als wir unangekündigt bei ihm anklopfen ist er gerade mitten bei der Arbeit und dementsprechend wenig gesprächig. Wir schauen ihm schweigend bei seiner Tätigkeit zu. Auf diese Weise bekommen wir einen guten Einblick in das hiesige Handwerk der Korbherstellung.